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Multiple Sklerose: Ursachen

Multiple Sklerose: Ursachen

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Allein schon dieses Wort: Multiple Sklerose. Furchteinflößend!!!

Für die Meisten ein Stempel. Eine unumstößliche Wahrheit. Und für viele Betroffenen ein grauenvolles Schicksal… traumatisierend!!! – da geht sofort das Kopfkino los – Drohmedizin at it´s finest!!

Was passiert da eigentlich?

Die Multiple Sklerose gilt als Autoimmunerkrankung. Heißt: Das Immunsystem greift körpereigenes Gewebe an.

Frage: Warum sollte es das tun? Ohne Grund? – Unlogisch!

Der Körper ist kein Selbstzerstörungsprogramm. Der Körper reagiert. Immer!

Wie wird die Diagnose MS gestellt? Was ist die Annahme?

Schulmedizinisch wie immer ganz klar Autoimmun! Punkt. Haken dran. Therapie Immunsuppression!

Sie wissen, daß Diagnose übersetzt Durchblick Einblick übersetzt heißt. Und wer den haben will muß eine Ursache nennen können!

Diagnose ist also ein großes Wort. Und bei MS?

Wir sehen: Herde im MRT. Entzündungszeichen im Liquor. Typische Verläufe. Zusammengefasst in den McDonald-Kriterien.

Das ist zwar sicherlich ein Muster, jedoch kein Beweis für eine Ursache.

Zur Bildgebung. MRT.

Kurz nachgedacht: Flecken im Gehirn.

Und damit sofort: MS? Langsam…

Das MRT zeigt:

  • Entzündung
  • Läsionen

Aber: keine Ursache

Und jetzt kommt´s: Solche Befunde können auch auftreten bei:

  • Neuroborreliose
  • Toxoplasmose
  • Und anderen Erregern

In der Bildgebung kaum zu unterscheiden. Also:

Bild ≠ Diagnose
Muster ≠ Ursache

Einfacher: Das MRT zeigt das Feuer. Nicht den Auslöser.

Das zentrale Problem

Es existiert schlichtweg kein eindeutiger Marker, den man spezifisch der MS zuordnen kann, sondern lediglich eine Zusammenreihung an Symptomen und Befunden: typische Beschwerden, typische MRT-Muster, typische Verteilung, typische Liquorbefunde, typische Verläufe, die jedoch unspezifisch sind, da sie auch bei Entzündungen und Gehirninfektionen vorkommen!

Also: keine Gewissheit – kein Beweis

Ich weiß nicht wie es Ihnen geht aber mich stellt das nicht zufrieden!

Ich möchte Ursachen finden.

Andere Ansätze

Leider findet man diese oftmals weit ab vom Schuß – können Sie selbst ausprobieren und suchen… Sie werden immer wieder das gleiche finden. Autoimmun – Entzündung – Immunsuppression!

Und irgendwie finde ich es gefährlich diese Einstellung, wenn alle immer das Gleiche sagen, sich still zunickend einig sind. „Das ist die Wahrheit und wer was anderes behauptet der lügt“, hab ich selbst im Krankenhaus noch so gehört!

Ab vom Schuß liegen ganz andere Ansätze und passend zu o.g. These, manchmal sehr einleuchtende:

Dr. Alan B. MacDonald (1934–2025)!

Er fand in einer Fallserie von 10 MS Obduktionen in der Cerebrospinalflüssigkeit unerwartet mikroskopisch kleine Larven von Cestoden (Bandwürmern) unbekannter Art – also er hat sie g e s e h e n! und auch Borrelien mittels DANN Markierung nachgewiesen.

Chmielewska-Badora et al.

“Lyme borreliosis and multiple sclerosis: any connection? A seroepidemic study”, Ann Agric Environ Med, 2000/2003:

„Es wurde ein statistisch signifikanter (p=0,0422) Zusammenhang zwischen der klinisch bestätigten Diagnose Multipler Sklerose und der positiven serologischen Reaktion mit Borrelia-Antigen festgestellt… Das Ergebnis deutet darauf hin, dass Multiple Sklerose häufig mit einer Borrelia-Infektion verbunden sein kann“

Pawełczyk et al. (2024)

Seroprevalence of Toxoplasma gondii and Borrelia burgdorferi infections in patients with multiple sclerosis in Poland.

Es finden sich vermehrt Antikörper gegen Toxoplasmen und Borrelien im Blut von MS Patienten:

„Die IgM-Seroprävalenz war bei MS-Patienten etwa sechsmal höher …als im Blut gesunder Spender“, „die bei MS-Patienten beobachtete IgG-Seroprävalenz im Vergleich zur Seroprävalenz bei Blutspendern signifikant höher…“.

Vitamin D

Sie kennen jetzt den Schorsch. „Mit dem Sie bayerisch umgangssprachlich sprechen dürfen. Also „hopp, Schorsch, mess amol …“, sowie die „160 ng/ml oder mehr, um die fürchterliche Autoimmun-Krankheit zu stoppen…Nicht irgendwelche Durchschnittswerte irgendwelcher Ärzteverbände.“

Was genau macht Vitamin D nochmal mit dem Immunsystem?

Es stimuliert unter anderem die Makrophagen!

Das sind die Fresszellen des Immunsystems, die Infanterie, also die Fußsoldaten, die in den direkten Kampf gehen und durch Vitamin D „wacher“ werden und den Erreger effizienter abwehren können.

Gerade Bakterien, Viren, Parasiten und Pilze

Cathelicidin

Makrophagen produzieren durch Vitamin D vermehrt Cathelicidin:

Cathelicidin ist ein antimikrobielles Peptid mit Breitspektrum-Wirkung: Tötet Bakterien, Viren und Pilze durch Zerstörung ihrer Zellmembranen.

In vitro wurde die Wirkung auch gegen Malaria nachgewiesen

Autophagie

Förderung der Autophagie, das heißt dem Abbau alter oder infizierter Zellen – wichtig gerade bei intrazellulären Erregern (z.B. Borrelien, Toxoplasmen), um diese in den infizierten Zellen abzubauen

Entzündungsregulation

Und auch wenn die Erregerthese nicht stimmt und wir die reine Autoimmunologische These stehen lassen, dann kontrolliert und limitiert Vitamin D trotz alledem übermäßige Entzündungen!

Diagnostik

Wenn der Schorsch also schon misst, dann vielleicht auch gerade bei MS die Infektiologie intrazellulärer Erreger, insbesondere Borrelien und Toxoplasmen.

Vorsicht reine Antikörpertests haben einen großen Haken!

Diese haben teilweise Sensitivitäten von 60%! Auf Deutsch; von 100 Proben mit nachgewiesener Borreliose findet dieser Test dann 60. Heißt er lässt 40 aus!!!

Wir verwenden hier Spezialtests, wobei zusätzlich die zelluläre Abwehr abgefragt wird um die Sensitivität auf ca. 90 % zu erhöhen.

Praxisansatz

In dieser wunderbaren Praxis mit diesem ursachensuchenden Geist, die ich übernehmen durfte, wofür ich sehr dankbar bin folge ich der Tradition:

 „Wer wissen will muß messen!“

Nicht aus Spaß oder der Wissenschaft, sondern weil wir Ursachen finden möchten, die es abzustellen gilt!

PS: Sehr häufig finden wir diese Erreger in Kombination mit Belastungen, also gerade bei Schwermetallbelastung…

Leitsatz

Gib dem Körper was er braucht und nimm ihm was ihn stört

Literatur

Pawełczyk A, Donskow-Łysoniewska K, Szewczak L, et al. Seroprevalence of Toxoplasma gondii and Borrelia burgdorferi infections in patients with multiple sclerosis in Poland. Sci Rep. 2024;14:11015. doi:10.1038/s41598-024-61714-y

Chmielewska-Badora J, Cisak E, Zwoliński J. Lyme borreliosis and multiple sclerosis: any connection? A seroepidemic study. Ann Agric Environ Med. 2003;10(1):127–130.

MacDonald AB. Borrelia in the brains of patients dying with dementia and multiple sclerosis. J Spirochetal Tick Borne Dis. 1995;2(1):31–34.

Cathelicidin. In: ScienceDirect Topics

Ulrich Strunz. Der Schorsch und Ihr Parathormon: https://www.strunz.com/news/der-schorsch-und-ihr-parathormon.html

Vollständiges Eiweiß (Complete Protein Food)

Vollständiges Eiweiß (Complete Protein Food)

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Merkwürdig; bei der täglichen Ernährung fragt sich kaum:

Enthält meine Nahrung überhaupt vollständiges Eiweiß? Also: Complete Protein Food.

Doch was heißt Complete Protein Food eigentlich?

Complete Protein Food bedeutet: ein natürliches Lebensmittel, das alle essentiellen Aminosäuren enthält – essentiell – komplett!

Das sind genau jene Aminosäuren, die der menschliche Körper nicht selbst herstellen kann und deshalb täglich über Nahrung aufnehmen muss.

Neun Stück. Strunzianern lange bekannt!

Fehlt eine davon, gibt´s Funktionseinschränkungen:

  • Für Muskeln
  • Für Hormone
  • Für Enzyme
  • Für Gehirn und Nervensystem

Merken Sie dann in Form eines oder mehrere Symptome – die sind nämlich logisch; bio-logisch!

Die Natur kennt Complete Protein Food seit Millionen Jahren

Vegan

  • Sojabohnen
  • Hülsenfrüchte
  • Hanfsamen
  • Chiasamen
  • Spirulina
  • Algen, Chlorella, Nori

Vegetarisch

  • Eier
  • Quark (verarbeitetes Lebensmittel)
  • Skyr (verarbeitetes Lebensmittel)
  • Joghurt (verarbeitetes Lebensmittel)
  • Käse (verarbeitetes Lebensmittel)

Tierisch

  • Fisch
  • Fleisch
  • Meeresfrüchte

Echte Nahrung.

Und dennoch:

Wir leben zivilisiert. Wir arbeiten. Sitzen. Fahren Auto. Haben Stress.

Und dann -! Muß man sich mal vorstellen, rein vom Lebenssinn her! –

Zu wenig Zeit uns selbst, selbstliebend zu versorgen.

Und so erreichen viele Menschen ihre tägliche Eiweißmenge praktisch kaum noch allein über die Nahrung, weil sie darum gar nicht wissen!

Und das sehen und messen wir täglich in Ihrem Blut!

Wann Eiweißpulver sinnvoll sein kann

Dann, nicht nur bei Streß, Anspannung und bei Muskelaufbau (anabol) ist Eiweiß-pulver sinnvoll.

Wenn schon Eiweißpulver, dann mit hoher biologischer Wertigkeit.

Also mit einem Aminosäureprofil, das der menschliche Körper besonders effizient verwerten kann.

Die normale tägliche Eiweißmenge liegt ungefähr bei:

  • 1 Gramm pro Kilogramm Körpergewicht

Bei Training, körperlicher Belastung oder Muskelaufbau häufig:

  • bis ca. 2 Gramm pro Kilogramm Körpergewicht

Für die Fettverbrennung:

  • bis ca. 2,2 – 2,5 Gramm pro Kilogramm Körpergewicht

Die Verdauungskapazität ist jedoch limitierend!

Wichtig dabei: Hochkonzentriertes Eiweiß sollte die individuelle Verdauungskapazität nicht überschreiten.

Die Magensäure kann pro Mahlzeit nur eine bestimmte Menge Eiweiß in die Aminosäuren aufschlüsseln, die wir dann letztlich aus der Eiweiß-Portion ins Blut aufnehmen.

Häufig liegt dieser Bereich ungefähr bei etwa 30 Gramm Eiweiß pro Portion.

Dann ist die Magensäure „gesättigt“.

Menschen mit erfahrungsgemäß schwacher Verdauung oder zu geringer Magensäureproduktion kennen das:

  • Völlegefühl
  • Druck
  • Müdigkeit nach Eiweißmahlzeiten
  • unangenehme Verdauung

In solchen Fällen kann Betain HCL die Magensäure unterstützen.

Eiweiß wird dadurch oft besser aufgespalten und verwertet.

Indirekt verbessert sich damit auch die tatsächliche biologische Nutzung des aufgenommenen Proteins, denn unverdaute Eiweißreste werden problematisch.

Wenn Eiweiß nicht vollständig verdaut wird

Wird die Verdauungskapazität dauerhaft überschritten, gelangt unvollständig verdautes Eiweiß in den Dickdarm.

Durch Fermentation durch Bakterien entstehen unter anderem Ammoniakverbindungen.

Diese können vergleichsweise die Barriere des Darmes und auch die, der Blut-Hirn-Schranke leicht passieren.

Der Körper reagiert empfindlich auf solche Stoffwechselprodukte.

Ähnlich wie bei Intoxikationen oder auch bei Leaky Gut (löchriger Darm).

Deshalb gilt auch bei Eiweiß:

Gezielt und passend.

Nicht mehr als tatsächlich sinnvoll verarbeitet werden kann.

Eiweiß kann Heißhunger reduzieren.

Aber als Mittel gegen Freßattacken eingesetzt, ist es der falsche Weg!

Dies funktioniert nur begrenzt, eben genau bis zu dem Zeitpunkt, ab dem es Verdauung und Stoffwechsel überlastet.

Nicht alle Kohlenhydrate sind gleich

Und ja richtig erkannt einige der Complete Protein Foods sind kohlehydrat-lastig!

ABER eben nicht in der Form hochverarbeiteter, schnell resorbierbarer Industriekohlenhydrate.

Die Form macht eben den Unterschied, denn hierbei sind die Kohlenhydrate eingebettet in:

  • Ballaststoffe
  • natürliche Pflanzenstrukturen
  • sekundäre Pflanzenstoffe

Also in ein biologisches Gesamtpaket, das vom Körper natürlich verarbeitet wird.

Entscheidend hierbei, es ist keine verarbeitete, isolierte, raffinierte Form von Kohlenhydraten, wie:

  • Zucker
  • Dextrose
  • Weißmehl
  • polierter Reis etc.

Die sind bekannt dafür, den Blutzucker in die Höhe zu jagen und uns Unmengen an Insulin ausschütten zu lassen.

Die Form also, wie sie in der Natur vorkommen ist entscheidend!

Glaubenssätze über Ernährung entstehen früh

Sie erinnern sich an die Theta-Schwingung Ihres Gehirns.

Vom letzten Trimenon der Schwangerschaft bis ungefähr zum sechsten oder siebten Lebensjahr.

In dieser Phase arbeitet das Gehirn wie ein Schwamm.

Es nimmt enorme Mengen an Informationen auf.

Leider:

  • Ungefiltert
  • Unreflektiert

Es gibt in dieser Lebensphase noch keine innere Instanz, die unterscheiden könnte:

  • Das ist sinnvoll
  • Das sollte bleiben
  • Das andere darf gehen

Hier entstehen Glaubenssätze, Prägungen, unbewusste, automatische Programme.

Unsere „Normalität“ eben.

Ganz nach dem alten Jesuiten-Zitat:

„Gebt mir das Kind, und ich zeige Dir den Mann.“

Und genau dort wurden häufig auch die Glaubenssätze über Ernährung angelegt:

  • 3 Mahlzeiten am Tag
  • Pausenbrot
  • Brezel
  • Müsli
  • Cerealien
  • Haferflocken
  • Getreide
  • Mehl
  • Reis
  • Zucker

Gelernt als:

  • Grundnahrungsmittel
  • Sättigungsbeilage
  • Normal halt

Normal für uns Strunzianer jedoch nicht, nur weil „gesellschaftlich häufig“!

Wir wissen um: Genetisch korrekt!

Evolution und moderne Ernährung

Und das menschliche Genom kennt viele dieser modernen Nahrungsmittel evolutionsbiologisch erst seit ungefähr 10.000 bis 15.000 Jahren — seit Sesshaftigkeit, Landwirtschaft und Vorratsspeicherung.

Ein kurzer Augenblick in der Evolution.

Seit dem intensiven Konsum kennt man auch „Zivilisationskrankheiten“!

Deshalb lohnt sich vielleicht die wichtigste Frage überhaupt:

Welche Glaubenssätze über Ernährung tragen Sie noch in sich, die Sie genau zu dem Zustand geführt haben, in dem Sie sich heute befinden?

Und welche davon sind genetisch nicht korrekt und sollten ersetzt werden?

Gesundheit entsteht nicht durch Verzicht

Verzicht jedoch ist vielleicht genau der Denkfehler hierbei!

  • Verzicht
  • Weglassen
  • Sich kasteien
  • Mit Disziplin gegen sich selbst kämpfen

Das ist Negativ-Denken, aus dem Gesundheit nicht nachhaltig entstehen kann.

Siehe Drohmedizin!

Gesundheit entsteht nicht durch negatives Denken oder ständigen Kampf.

Sondern durch das kontinuierliche Auffüllen des Tages mit guten, heilsamen Dingen.

Aus Selbstfürsorge.

Aus Selbstachtung.

Aus Selbstliebe.

  • Genetisch korrekte Kost
  • Bewegung
  • Eiweiß
  • Essenzielle Substanzen
  • Schlaf
  • Ruhe
  • Sonnenlicht
  • Meditation
  • Natur

Und plötzlich geschieht etwas Erstaunliches:

Die anderen Dinge verlieren automatisch ihren Platz.

Durch Dinge, die den Menschen wirklich nähren.

Essentiell.

Natürlich.

Genetisch korrekt!

Bio-logisch!

Sehen und messen wir täglich – immer häufiger…

Privatpraxis dr. med. univ. Dieter Schmidt

Allersberger Straße 54

91154 Roth

Tel. 09171 1700

Schutz vor Angst: die Sonne

Schutz vor Angst: die Sonne

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Angst oder Energie und Heilung? – The World is what you think it is!

Hand aufs Herz: Wovor schützen wir uns eigentlich? Wer immer nur an „Schutz“ denkt, lebt in ständiger Angst. Die Huna-Lehre sagt es treffend: Energie fließt dorthin, wo die Aufmerksamkeit geht!

Die Sonne schenkt uns Leben, Energie, Vitamin D, bessere Laune, weniger Appetit. Und was tun wir? Wir schmieren uns aus Angst vor der Sonne mit Chemie ein, anstatt zu hinterfragen.

Schutz jedoch heißt nichts anderes als: „Ich auf mich allein gestellt bin machtlos – und benötige Hilfe und Unterstützung von außen!“

Und Sie wissen ja wie das mit der Negativität funktioniert… das mit dem NICHT an den grünen Elefanten denken…

Na? Ist er schon da?

Die Lösung bei Negativität ist immer die Frage nach Kreativität:

„Was will ich stattdessen?“

Genau! Energie, Lebensfreude, Gesundheit – statt Schutz aus Angst!

Der sogenannte Schutz

Der sogenannte Schutz sieht nämlich oftmals aus wie folgt:

Chemische Sonnencremes – voll mit Oxybenzon, Octinoxat, Avobenzon oder Homosalat – gelangen nach nur einer Anwendung bereits ins Blut!

FDA-Studien zeigen: Sie sind im Körper nachweisbar, können den Hormonhaushalt stören, die Schilddrüse beeinflussen, die Reproduktion beeinträchtigen und die Umwelt schädigen.

Das sogenannte Sun-Screen-Paradoxon: Die Hautkrebsraten steigen teilweise trotz Sonnenschutz an. Eigentlich DER Grund zu hinterfragen!

Für Psych-K ler und Strunzianer klar! Es geht nicht um Kampf und Schutz, sondern um den klugen Umgang mit Sonne – also um Balance.

Ihre Alternativen – clever und natürlich

Mineralischer Schutz

Zinkoxid-Creme, OHNE Nanopartikel – schützt, heilt, ohne Belastungen.

Beta-Carotin

Der innere Sonnenschutz, goldener Hautteint, antioxidativ. Sollte man jedoch ca. 1 Woche bis 10 Tage vor verstärkter Sonnenexposition beginnen.

Antioxidantien

Ernährung mit Beeren, grünem Gemüse und Nüssen – schützt Ihre Haut von innen.

Cleveres Sonnenbaden

Morgens, abends, je nachdem mit oder ohne Kleidung – auch um natürlich für stärkere Belastungen vorzubräunen.

Sonne genießen – aber klug, bewusst, vital

Aus meiner Anfangszeit des Bluttuning habe ich noch den Spruch des Altmeisters in den Ohren:

„Es sterben mehr Menschen an zu wenig Sonne als an zu viel“.

Die Sonne ist viel mehr als nur unsere natürlichste und effektivste Vitamin-D-Quelle. Und allein Vitamin D – natürlich neben den anderen essentiellen Stoffen – kann ausschlaggebend dafür sein, ob unser Immunsystem steht oder fällt.

Privatpraxis dr. med. univ. Dieter Schmidt

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Eisenmangel: Ferritin-Normwerte bei Frauen

Eisenmangel: Ferritin-Normwerte bei Frauen

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Wach auf, Deutschland! Dein Schutzschild rostet – Die Wahrheit über das vergessene Eisen-Optimum

Wussten Sie, dass Sie sich vielleicht im Mangel befinden, ohne es zu wissen? „Unerkannt im Mangel!“ – das ist die bittere Realität in unseren Wartezimmern.

Jüngste Daten aus den USA (JAMA) zeigen das ganze Ausmaß des Versagens: Fast 40 % der jungen Frauen leiden unter massivem Eisenmangel. Und die britische Studie „Ironically Unwell“ belegt:

  • Hohe Prävalenz: Trotz gesundheitsbewusstem Verhalten wiesen 6,0 % der Teilnehmer eine Anämie, also Blutarmut auf!
  • Geschlechtsunterschiede: Bei Frauen war fast jede zehnte (9,9 %) anämisch, bei Männern weniger als 3 %.
  • Eisenmangel: Fast ein Drittel der Frauen (31,6 %) litt an einem absoluten Eisenmangel, während funktioneller Eisenmangel in allen Altersgruppen und Geschlechtern weit verbreitet war.
  • Symptomlosigkeit: 59,9 % der untersuchten Personen gaben an, keine Symptome zu haben, was die Notwendigkeit routinemäßiger Screenings unterstreicht.

Selbst wer gesund lebt, rutscht oft in den Keller. Und was sagt Ihr Arzt?

„Alles im Normbereich“

Ein fataler Irrtum – und eine handfeste Diskriminierung!

Warum sind die Normwerte für Frauen eigentlich niedriger als für Männer? Weil Frauen im Durchschnitt weniger Blut haben als Männer?! Das ist zu kurz gedacht und medizinisch zynisch! Im Biologieunterricht der 7. Klasse lernt auch ein Schüler der später einmal Medizin studiert, daß Frauen durch die Menstruation regelmäßig Eisen verlieren.

Dies wirkt sich natürlich entleerend auf den Eisenspeicher Ferritin aus, wenn er nicht entsprechend nachgefüllt wird. Aber genau diesen “Zustand” messen die Labore bei ihren weiblichen Patienten ja im großen Feld!

Da dies im Blut der kranken, gesunden und symptomfreien Patientinnen gemessen wird, bezeichnet man dies also als “normal”! – So werden übrigens Normwerte erstellet !!!

Mit Fatalen Folgen.

Die biologischen Unterschiede werden hierbei einfach ignoriert!!! Man nimmt also einen chronischen Verlustzustand und erklärt ihn zum Standard. Das ist diskriminierend, bzw. ignorant, weil es gerade Frauen, aber auch Männern den Zugang zum physiologischen Optimum verwehrt – nachdem nie jemand fragt!!!

Biochemische Reaktionen unterscheiden nicht zwischen Mann und Frau – sie brauchen ihre essenziellen Stoffe – sonst geht nix!

Eisen: Mehr als nur „Blutbildung“

Eisen ist der Zündstoff für Ihr Überleben! In jeder Ihrer Billionen Zellen findet die Fenton-Reaktion statt.

Stellen Sie sich Ihr Immunsystem als Spezialeinheit vor. In der Fenton-Reaktion nutzt Eisen Wasserstoffperoxid, um aggressive Sauerstoffteilchen zu erzeugen.

Das ist Ihre schärfste Munition! Mit diesen Radikalen reißt Ihre Körperpolizei Viren, Bakterien und Tumorzellen buchstäblich in Stücke.

Kein Eisen = Ladehemmung bei der Abwehr.

Fazit: fast jede Abwehrreaktion durch Ihre Makrophagen und Leukozyten braucht Eisen. Wer Sie mit niedrigen „Normwerten“ abspeist, nimmt Ihnen die biologische Munition!

Ferroptose: Der biologische „Entfernen“-Knopf

Und jetzt zum eigentlichen Geheimnis der Zellgesundheit: Die Ferroptose. Ein eisenabhängiger, programmierter Zelltod.

Die Ferroptose ist der Hausputz der Extraklasse. Wenn eine Zelle entartet oder von Viren gekapert wird, löst Eisen eine gezielte Kettenreaktion (Lipid-Peroxidation) aus. Die defekte Zelle wird sauber gelöscht.

  • Ohne Eisen: Der Müll bleibt liegen.
  • Ohne Eisen: Tumorzellen können schlechter abgewehrt werden.
  • Ohne Eisen: Sparflamme!

Fazit: Schluss mit dem Mittelwert des Elends!

Die Medizin orientiert sich an „gesunden Kranken“. Man misst den Mangel der Masse und nennt es „Norm“. Wir müssen aufhören, Defizite als physiologisch gegeben.

Molekularmedizin bedeutet: Wir messen nicht den Durchschnitt, wir messen das Potenzial und orientieren uns an frohmedizinischen Werten. Hören Sie auf, sich mit niedrigen Werten wie 30 ng/ml Ferritin zufrieden zu geben. Kämpfen Sie um Ihr Optimum!

Literatur / Quellen

  1. Irvine A, Watt J, Kurth MJ, et al. Ironically unwell: anaemia and iron deficiency among health-aware adults in the UK. Front Nutr. 2024;10:1342672.
  2. Weyand AC, Chaitoff A, Freed GL, Sholzberg M, Choi SW, McGann PT. Prevalence of Iron Deficiency and Iron-Deficiency Anemia in US Females Aged 12-21 Years, 2003-2020. JAMA. 2023 Jun 27;329(24):2191-2193. doi: 10.1001/jama.2023.8020. PMID: 37367984; PMCID: PMC10300696.
  3. Tang D, Chen X, Kang R, Kroemer G. Ferroptosis: molecular mechanisms and health implications. Cell Res. 2021;31(2):107-115.
  4. Yang W, Stockwell B Ferroptosis: Death by Lipid Peroxidation, Trends in Cell Biology, 2015; 26, 165-176
  5. Stockwell, B. R. (2022). Ferroptosis turns 10: Emerging mechanisms, physiological functions, and therapeutic applications. Cell, 185(14), 2401–2421.
Der Glückskeks

Der Glückskeks

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Da sitzt ein Mensch vor mir.

Wach, fokussiert, ruhig und gelassen.

Wach für das, was viele erst bemerken, wenn es verloren geht: Gesundheit!

Dieser Mann trotzt allen Widrigkeiten des Lebens. Ganz im Sinne von „Eine glatte See macht noch lange keinen Seemann!“

Und sein Geheimnis dahinter:

Ein Glückskeks!!! Jahrzehnte ist das her! Besteht aus einer kleinen Botschaft, einem dünnen Papier.

Darauf ein scheinbar banaler Satz:

„Ein glückliches und gesundes Leben.“

Dieser Satz hat gearbeitet, fast ein ganzes Leben lang bis ins Hier und Jetzt!

Nicht laut. Nicht dramatisch. Sondern leise, subtil, jeden Morgen. Über Jahre. Vielleicht über Jahrzehnte.

Dieser Mensch sagt mir, er wacht auf und sagt innerlich: Danke.

Danke für meinen Körper. Danke für diesen Tag. Danke für das, was funktioniert. Danke für das, was heil ist. Danke für das, was ich habe.

Immer. Auch dann, wenn es ihm nicht gut geht. Und gerade dann. Das ist der Punkt.

Dankbarkeit ist Training

Dankbarkeit ist die höchste Energie, in die wir uns begeben können. Das ist keine Schönwetter-Übung. Dankbarkeit ist Training. Geistiges Training. Biochemisches Training. Zelluläres Training, wenn man so will.

Denn der Körper hört mit. Immer.

Und was wir immer wieder wiederholen, wird zum Glaubenssatz, geht tief ins Unterbewusstsein und damit in Ihre physische Realität, Ihren Körper, Ihre Biochemie – tagtäglich.

Denn das Unterbewusstsein hört zu, ohne dass wir das bemerken.

Was wir denken, noch mehr was wir fühlen, ist Signal, ist Richtung, wird zur Realität.

Am stärksten dann, wenn Hirn und Herz in einer Frequenz sind – die sogenannte Hirn-Herz-Kohärenz.

Ja! Ich sagte Ihnen bereits und wiederhole es gerne täglich: Das stärkste elektromagnetische Feld des menschlichen Körpers ist nicht das Gehirn, sondern das Herz!

Energy Flows Where Attention Goes

Neudeutsch schimpft sich das, was unsere Urmütter und Väter wussten und praktizierten, Psycho-Neuro-Immunologie.

Die Huna wussten:

Energy flows where attention goes. Energie fließt dorthin, wohin die Aufmerksamkeit geht.

Ein einfacher aber gewaltiger Satz, wenn man sich ihm bewusst wird!

Denn: Richten Sie Ihre Aufmerksamkeit täglich auf Krankheit, Mangel, Angst, Verfall – wie es Ihnen von den Qualitätsmedien vorgelebt wird – dann lebt Ihr System in Alarm. Stresshormone. Enge. Kampf. Flucht. Verschleiß. Degeneration. Krankheit.

Richten Sie Ihre Aufmerksamkeit auf das, was gut ist und die Anteile, die trotz alledem funktionieren, wie Gesundheit, Aufbau, Kraft, Ordnung, Dankbarkeit – dann bekommt Ihr System eine andere Botschaft.

Nicht naiv. Nicht esoterisch. Sondern zutiefst menschlich und wirksam.

Der Geist ist Regisseur

Der Geist ist kein Anhängsel des Körpers. Der Geist ist Regisseur. Vision ist kein Luxus. Meditation ist kein Zeitvertreib. Die innere Ausrichtung wird durch Meditation steuerbar bzw. ausrichtbar. Und das kann Medizin sein – im weitesten, manche sagen auch im konkretesten Sinne.

Joe Dispenza spricht davon, dass der Mensch sich innerlich auf eine neue Zukunft ausrichten kann.

Und auch Psych-K arbeitet mit Überzeugungen, mit inneren Programmen und Glaubenssätzen, sprichwörtlich mit dem, was tief im System verankert ist und was, wenn man hieran arbeitet, nachhaltige Veränderungen nach sich zieht.

Und plötzlich versteht man:

Der Mensch ist nicht nur Mechanik. Nicht nur technischer Befund. Nicht nur Symptom, Klassifikation, ICD und Diagnose. Und schon gar kein Fehler, der nicht richtig funktioniert und korrigiert oder behoben werden muss.

Er ist Bewusstsein. Haltung. Entscheidung. Richtung.

Und nicht zuletzt seines eigenen Glückes Schmied!

Prävention beginnt vor der Krankheit

Und genau deshalb kam dieser Patient zum Bluttuning.

Nicht, weil er zusammengebrochen ist. Nicht, weil er warten wollte, bis Krankheit laut wird.

Sondern weil er sagt:

Ich komme dem zuvor, weil ich weiß, dass Körper und Geist (Glaubenssatz) eine Einheit darstellen.

Und weil er möchte, dass dies so bleibt!

Das ist gelebte Prävention und Medizin der Zukunft.

Nicht erst löschen, wenn das Haus brennt. Sondern die alten Leitungen überprüfen und freimachen. Damit der Strom für Licht fließt, ohne dass Flammen entstehen.

Krankheiten behandeln, bevor sie entstehen.

Blutwerte erzählen Geschichten

Blutwerte sind dabei keine kalten Zahlen. Sie sind Hinweise. Sie erzählen Geschichten Ihrer Symptome, angefangen von Entzündung, von Mangel, von Belastung, von Energie, von Stoffwechsel, von Reserven und von Balance oder Dysbalance.

Das ist unsere Philosophie. Und wer rechtzeitig hinschaut, gewinnt Zeit.

Zeit, um zu korrigieren. Zeit, um aufzufüllen. Zeit, um den Körper zu unterstützen. Zeit, um Gesundheit nicht dem Zufall zu überlassen.

Ein glückliches und gesundes Leben

Vielleicht beginnt alles tatsächlich im Glückskeks.

Mit einem (Glaubens-)Satz.

Mit einer Entscheidung – am Morgen und am Abend.

Heute richte ich meinen Geist, meine Aufmerksamkeit auf Gesundheit, auf Dankbarkeit.

Jetzt, im Moment bin ich dankbar für …

Heute gebe ich meinem Körper das, was er braucht, bevor Krankheit entsteht.

Nichts anderes ist das Morgen- und Abendgebet.

Dankbarkeit ist vielleicht die höchste Energie, weil sie dem Menschen den ersten Schritt aus der Negativität bahnt und aufzeigt: Hier ist die andere Seite des Spektrums.

Hier gibt es Freude, hier gibt es Passion, hier gibt es Gefühl und vielleicht etwas, das uns einen Grund fühlen lässt, weshalb wir auf diesem Planeten bin und vielleicht auch eine Aufgabe, die wir zu erledigen haben oder etwas, das wir in die Welt bringen sollen, bevor wir hier auschecken.

Manchmal steht die Wahrheit auf einem kleinen Zettel und hätten Sie gedacht, dass ein kleiner Zettel so mächtig sein kann? Ich auch nicht. Aber ich lerne dazu, jeden Tag.

„Wir sind, was wir immer wieder tun. Exzellenz ist also keine Handlung, sondern eine Gewohnheit.“ – Aristoteles

Ich bin dankbar, dass dieser Patient bei uns in der Praxis war, dankbar, dass ich von ihm lernen durfte, dankbar, dass ich durch das Bluttuning ihm das ein oder andere erleichtern kann und dankbar dafür, Ihnen diese Geschichte weitergeben zu können.

In diesem Sinne wünsche ich uns allen:

„Ein glückliches und gesundes Leben“ und vor allem ein erfülltes – mit allem, was dazugehört.